Ein ganzes wichtiges Thema an unserer Realschule – jenseits der einzelnen Fächer und Noten – ist die Berufsorientierung. Deshalb finden an der Schule jedes Jahr verschiedene Veranstaltungen statt, die die Schülerinnen und Schülern dabei unterstützen sollen, später einen geeigneten Beruf zu finden…
So kam vor einigen Wochen Frau Oelbauer vom Berufsinformationszentrum in die achten Klassen, um zu zeigen, wie man einen Beruf für das spätere Leben findet. Dazu stellte sie insgesamt 32 Fragen, die man beantworten sollte. Danach wussten wir dann, in welche der insgesamt sechs Berufskategorien wir mit unseren Vorstellungen passen.

Danach präsentierte Frau Oelbauer die Website der Bundesagentur für Arbeit, auf der man kleine Videos und Informationen über fast jeden Beruf findet. Die Achtklässlerinnen und Achtklässler mussten ein Blatt mit Informationen über ihre ausgewählte Tätigkeit ausfüllen, um beispielsweise zu erfahren, wie viel man später mal verdient oder welche Vorteile der gewünschte Beruf hat.
Als Mechatroniker, Polizist oder doch lieber als Elektroniker tätig sein? Das konnten die neunten Klassen konkret vom 10. bis zum 14. Februar in einem Betriebspraktikum bei der Firma ihrer Wahl feststellen. Einige wissen jetzt auch, was sie werden wollen, die anderen wissen dagegen zumindest, was sie schon einmal nicht werden wollen. Auf alle Fälle war es eine interessante Woche, die sich definitiv gelohnt hat.