Die beiden Klassen besuchten Mitte Januar das Armeemuseum in Ingolstadt, das den ersten Weltkrieg thematisiert. Der Guide lotste die Schüler durch die langen Gänge und vielen Räume in denen sich Unmengen an Bildern und Ausstellungsstücken befinden. (Ein Beitrag von Alina Landes, 9C.)



Die Klassen waren sehr erstaunt über die realistische Nachempfindung eines Schützengrabens, von welchem aus Soldaten damals auf die Gegner feuerten. Ebenfalls waren viele Originalstücke aus der Zeit zu sehen, wie ein großes Schussgeschütz. Aber natürlich gab es auch das eine oder andere zum Ausprobieren, zum Beispiel ein 20 kg schwerer Rucksack: Da konnte man sich gleich viel besser vorstellen, wie es sich für einen Soldaten angefühlt hatte, seine Ausrüstung über Kilometer hinweg mit sich herumzutragen.


Insgesamt haben an diesem Tag beide Klassen jede Menge gesehen und gestaunt. Vielen Dank an das Museum und die netten Damen, die die Schüler und Schülerinnen durch die Ausstellung geführt haben und zu jedem Ausstellungsstück die eine oder andere Geschichte parat hatten. Ab jetzt kann im Geschichtsunterricht ordentlich mit dem neu gewonnenen Wissen geprahlt werden.
