Vom Granulat über die Schnecke zur Pfeffermühle – 9B zu Besuch bei der WITTMANN Gruppe

Was haben Granulat, eine Schnecke und eine Pfeffermühle gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht besonders viel – außer vielleicht, dass eine Schnecke normalerweise im Garten unterwegs ist und eine Pfeffermühle eher in der Küche. Die Klasse 9B lernte bei ihrem Besuch bei der WITTMANN Gruppe jedoch schnell: In der Welt des Spritzgießens können diese drei Dinge durchaus zusammengehören! (Ein Beitrag von Frau Sossalla.)

Die WITTMANN Gruppe ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und beschäftigt sich unter anderem mit Maschinen und Anlagen für die Kunststoffverarbeitung. Für die 9B gab es deshalb jede Menge spannende Einblicke in eine Welt, die im Alltag oft unsichtbar bleibt, obwohl wir ständig Produkte aus Kunststoff in den Händen halten.

Die Jugendlichen erfuhren, wie das Granulat erhitzt, aufgeschmolzen und anschließend unter Druck in eine Form gespritzt wird. Aus vielen kleinen Kunststoffkörnchen entsteht so ein fertiges Produkt. Dass hinter scheinbar einfachen Gegenständen jede Menge Technik, Know-how und präzise Abläufe stecken, wurde dabei eindrucksvoll deutlich.

Natürlich gehört zu einem erfolgreichen Unterrichtsausflug auch die richtige Energieversorgung. Und hier zeigte sich die WITTMANN Gruppe bestens vorbereitet: Butterbrezen und Getränke sorgten dafür, dass niemand zwischen Granulat und Schnecke plötzlich wegen Energiemangels schlappmachte.

Zum Abschluss gab es dann noch eine besondere Überraschung: Jede Schülerin und jeder Schüler durfte eine WITTMANN Box mit nach Hause nehmen – natürlich selbst produziert. Ein schönes Andenken an einen abwechslungsreichen Besuch und gleichzeitig der beste Beweis dafür, dass die vorher gehörte Theorie tatsächlich funktioniert.

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