Gemeinsam gegen Mobbing!

Besuch von unserem JaSler Lukas hatte die 7D am Freitag vor den Osterferien. Im Rahmen des Reli-Unterrichts waren wir über das Thema „Mobbing“ gestolpert und hatten uns kurzerhand dazu entschieden, unseren schuleigenen Spezialisten zum Thema zu uns einzuladen… (Ein Beitrag von Frau Schlampp.)

Im Stil von „Eins, zwei oder drei“ galt es zunächst, Aussagen zum Thema als wahr oder falsch zu erkennen. Lasst uns doch mal gemeinsam raten:

  • Wer gemobbt wird, ist meistens selber schuld?
  • Wenn man Mobbing ignoriert, hört es irgendwann von selbst auf?
  • Beim Mobbing gibt es nur zwei Rollen: Opfer oder Täter?

Schnell wurde klar: Kein Opfer ist selbst schuld und Ignorieren hilft leider meistens gar nichts. Und ja – außer dem Täter und dem Opfer sind oft noch andere Personengruppen wichtig: Mitläufer, Zuschauer, Wegseher … fast 55% aller Schülerinnen und Schüler hatten schon Erfahrungen mit Mobbing an der Schule gemacht, bei Cybermobbing im Internet sind es fast 80%! Umso wichtiger ist es zu wissen, was man tun kann und vor allem, dass man etwas tun kann. Betroffene sollten sich unbedingt Hilfe holen – und da kommt auch unser Lukas wieder ins Spiel. Er ist nicht nur Ansprechpartner für Mobbing im schulischen Bereich, sondern hilft auch, wenn Übergriffe im Privatleben passieren – z. B. im Sportverein oder im Internet.

Für den Rest gilt: Hinsehen statt Wegschauen! Gemeinsam können wir es schaffen, Schule zu einem friedlichen Ort werden zu lassen und Mobbern die kalte Schulter zu zeigen.

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